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22.12.2009<<< zurück

Schule braucht Veränderung

Utl.: AKS-Linz veranstaltet Klassensprecher_innenkongress im Alten Rathaus Linz

„Gerade während der aktuellen Uniproteste wurde bildungspolitisch wieder viel diskutiert in Österreich“, so Vanessa Gaigg, Vorsitzende der Aktion Kritischer Schüler_innen Linz. Die Debatte beschränkte sich jedoch leider meist auf die Hochschulebene, während die anderen Ebenen nicht zur Sprache kamen.
„Es ist sehr wichtig, die Bildungsdebatte als gesamtgesellschaftlichen Auftrag zu sehen und daher für den freien Bildungszugang vom Kindergarten bis zur Uni einzutreten“, fordert Gaigg.


„Bei den meisten bildungspolitischen Veränderungen werden die am meisten Betroffenen – die Schüler_innen – gar nicht erst nach ihrer Meinung gefragt“,so Christoph Obermüller, Mitglied der Landesschüler_innenvertretung und Mitveranstalter.

Genau das nahm sich die Schüler_innenorganisation zumAnlass, um bei einem Klassensprecher_innenkongress zu diskutieren und neue Konzepte zu erarbeiten.
„In dem Workshop Rhetorik konnten stilsicheres Auftreten und gekonntes Argumentieren geübt werden, während die Schüler_innen in einem anderen Workshop ihr perfekts Schulsystem entwarfen“, erklärt Obermüller.

Ein Modulsystem, Schüler_innenvollversammlungen an den Schulen, ein freier wählbarer Stundenplan sowie eine sozial gerechte Schule für alle waren nur einige Elemente des „perfekten Schulsystems“.

Rückfragehinweis: Vanessa Gaigg, Vorsitzende der Aktion Kritischer Schüler_innen Linz, 0650/2728398

Lizenz - & honorarfreies Pressefoto befindet sich im Anhang.

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