Stopp ACTA Demonstration
Samstag, 25. Februar
14 Uhr - Volksgarten/Ecke Goethestraße

Das zwischen den USA, Japan und der EU-Kommission im Geheimen verhandelte Abkommen ACTA hat die Menschen quer durch Europa aufgebracht. Durch die Forderungen nach einer Zensurstelle befürchtet man das Ende des freien Internets und eine Reihe weiter gehender gesetzlicher Maßnahmen. Zwischen der Behauptung, es würde sich um ein harmloses Handelsabkommen handeln, das an der nationalen Gesetzgebung der Mitgliedsstaaten nichts ändert, und den tatsächlichen Inhalten liegen Welten.
Mehrere politische Organisationen und Vereine haben bereits ihre Unterstützung für die Demonstration am kommenden Samstag in Linz zugesagt. An diesem Tag werden quer durch Europa, unter anderem in sieben Landeshauptstädten in Österreich, Demonstrationen stattfinden. Nicht nur die viel zitierte Netzgemeinschaft ist zum Mitmachen aufgefordert. ACTA betrifft auch viele andere Gebiete.
Treffpunkt für die Demonstration am 25.2. ist der Volksgarten Linz um 14:00. Von dort aus wird zum Hauptplatz marschiert. Dort werden im Anschluss Reden zum Thema stattfinden. Danach gilt das „open Mic“-Prinzip – jedem und jeder der oder die etwas zu sagen hat, steht das Mikrofon zur Verfügung.
Die aks-Linz unterstützt die Demonstration gegen das Abkommen ACTA und ruft zur Teilnahme auf!
Facts:
Samstag, 25. Februar
14 Uhr - Volksgarten/Ecke Goethestraße
- 22.02.2012 / Stopp ACTA Demonstration
- 30.11.2010 / AKS Linz Filmabend
- 26.12.2011 / Medienwerkstatt 2012 - last call
- 26.11.2010 / Ende November - Neues Klipp & Klar
- 26.04.2011 / Stahlstadtsession #4 fresh air against racism
- 25.10.2010 / Uns reichts! Rote Karte für die Bundesregierung!
- 25.03.2011 / AKKO 2011
- 25.01.2011 / FemSem 2011 Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt!
- 24.11.2010 / 25. Nov. - Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
- 23.11.2011 / 16 Tage gegen Gewalt an Frauen
PRESSEAUSSENDUNGEN
- 16.05.2012 / Heteronormativität raus aus der Schule!
- 20.04.2012 / AKS: Wir wollen eine Stimme - Direktwahl jetzt
- 14.03.2012 / Rahmenbedingungen ändern statt neue Strafen












